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Am Ende eines jeden Bauvorhabens steht die offizielle Abnahme.

 
Jetzt ist es fast geschafft, endlich die eigenen vier Wände sind so gut wie fertig.
Es wird jetzt auch Zeit, denn die Mietwohnung ist im Zweifel schon gekündigt oder das alte Wohneigentum ist bereits verkauft. Der Umzug drängt.
 
 
 
Doch vor dem Einzug müssen noch alle am Bau Beteiligten mit der Bauabnahme einen wichtigen Meilenstein passieren.
 
 
 
Mit der Bauabnahme erfolgt die Übergabe des Bauwerks an den Bauherren. Dieser erkennt es damit als Vertragsrecht an, wenn er nicht ausdrücklich die bei der Abnahme erkennbaren Mängel rügt. Der Verpflichtung, die Unternehmerleistung abzunehmen, muss jeder Bauherr nachkommen. Verweigert er die Abnahme grundlos, kann sie vom Unternehmer eingeklagt werden. Ausnahme: der Bau ist so mangelhaft, dass er nicht abnahmefähig ist. Denn durch die Abnahme erlischt der Erfüllungsanspruch durch den Unternehmer aus dem Bauvertrag.
 
 
Es entstehen Gewährleistungsansprüche und die Gewährleistungszeit beginnt.
Gleichzeitig tritt die Umkehr der Beweislast ein. Das heißt; sollten nach der Bauübergabe Mängel festgestellt werden, muss der Bauherr diese beweisen. Solche Verfahren sind oft langwierig und kostenintensiv.
 
 
Ich empfehle jedem spätestens vor der Bauabnahme einen unabhängigen Baugutachter einzuschalten, um mögliche Mängel rechtzeitig aufzudecken.
Eine Bauabnahme bezieht sich auf eine optische Prüfung der Gebrauchsfähigkeit am Abnahmetag. Die Abnahme für mich als Gutachter beschränkt sich immer auf eine Mitwirkung an einer technischen Abnahme.
 
 
Eine Abnahme kann ausdrücklich oder durch schlüssiges Handeln erfolgen, z. B. durch den Einzug in das Haus, wenn sich aus dem Verhalten des Bauherren ergibt, dass er das Bauwerk als mängelfrei anerkennt. Sollte er in ein mit Mängeln behaftetes Haus einziehen, muss er schriftlich dokumentieren, dass er es trotzdem nicht als mängelfrei anerkennt. Dazu dient ein Abnahmeprotokoll, das die Mängel klar ausweist und von allen an der Abnahme Beteiligten zu unterzeichnen ist.
 
 
Nicht mehr zugängliche Bauteile, wie z. B. Abdichtungen, Wärmedämmungen und Dampfsperren können am Abnahmetag nicht mehr hinreichend beurteilt werden. Optimale Sicherheit haben Sie nur dann, wenn Sie bereits während der Bauphase einen Baugutachter mit der Qualitätssicherung beauftragen.
 
Stoßfugen über 20 mm Breite.
                           
 

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